Vorträge in Bienrode und an der TU

Freiwilligenagentur Braunschweig besuchte die Kirchengemeinde in Bienrode und hielt kurze Vorträge an der Technischen Universität

Die Freiwilligenagentur Braunschweig hat sich im April mit kurzen Vorträgen bei mehreren Vorlesungen an der Technischen Universität Braunschweig präsentiert. Ebenso gab es eine Vorstellung des Projektes Ankommenspatenschaften und der Netzwerkarbeit zum Thema Flüchtlingsarbeit in der Kirchengemeinde in Bienrode.

 

Bienrode

 

Bei drei Vorlesungen an der Technischen Universität erläuterte Barbara Klerings das Programm der Ankommenspatenschaften. Die Studierenden können sich, wenn gewünscht, bei der Freiwilligenagentur melden und sich in diesem oder anderen Ehrenämtern engagieren. Ankommenspaten tragen in verschiedenen Themenfeldern zur Integration bei. Sie gehen beispielsweise gemeinsam mit Geflüchteten zu kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen und unterstützen sie dabei die deutsche Sprache im alltäglichen Umgang zu erlernen. Für die Paten werden auch Austauschtreffen und Veranstaltungen organisiert. Aufgabe der Freiwilligenagentur ist es, ehrenamtliche Paten zu beraten und sie mit Geflüchteten zusammen zu bringen. Dazu werden noch weitere Ehrenamtliche gesucht.

Die Freiwilligenagentur bedankt sich bei den Dozenten für diese Möglichkeiten und bei Elisa Marie Dittmann für die Organisation.

 

Bienrode

Im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Bienrode stellte Barbara Klerings das Modellprojekt Ankommenspaten vor. Außerdem hat sich „Willkommen in Lehre“ präsentiert. Norbert Rüscher, Koordinator Ehrenamt zur Integration von Flüchtlingen bei der Stadt Braunschweig, hat die neuesten Informationen der Stadt zum Wohnstandort Bienrode mitgeteilt. Klaus Brodowski hat über seine ehrenamtliche Arbeit mit Geflüchteten berichtet. Gastgeber Pfarrer Lothar Voges gab eine Umfrage herum in der die Ehrenamtlichen ihre Wünsche und Aufgaben für eine Tätigkeit in der Gemeinde in Bienrode benennen. Die Freiwilligenagentur dankt der Kirchengemeinde für die Einladung und Herrn Rüscher für die Empfehlung.

 

Bienrode

 

Oliver Ding stellte die Netzwerkarbeit der Freiwilligenagentur vor. Geflüchtete können sich von der Agentur auch selbst in Ehrenämter vermitteln lassen. In dem Fall gehen sie meist als Team gemeinsam mit Einheimischen einem Ehrenamt nach. Beispielsweise in den Themenfeldern „Umwelt“, „Technik“ oder „Betreuung (z.B. von Senioren, Kindern oder Menschen mit Behinderungen)“. Er wies die Studierenden darauf hin, dass es möglich ist in der Freiwilligenagentur ein Praktikum zu absolvieren und sich vielfältig zu engagieren.

 

Das Programm „Ankommenspaten“ wird
bei der Integration

 

Die Netzwerkarbeit der Freiwilligenagentur wird im Rahmen des Projektes „Bürgerschaftliches Engagement für Flüchtlinge in der AWO“ durchgeführt. Dieses wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“.

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