Mein Lieblingsort? – der „Sprachgut-Treff“!

Teilnehmende des Sprachgut-Treffs besuchten die Ausstellung „Mein Lieblingsort“  

Hatem Kweis erklärt, warum das Rathaus in Braunschweig sein Lieblingsort ist


Braunschweig. Die Ausstellung „Mein Lieblingsort“ ist noch bis Jahresende 2023 im Kulturzentrum Brunsviga in der Karlstraße 35 zu sehen. Der Sprachgut-Treff des Projektes „Sprechen Sie Deutsch?-Sprechen Sie Deutsch!“ findet in den Räumen der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Karlstraße 95 statt.

Teilnehmende des Projektes „Sprechen Sie Deutsch? – Sprechen Sie Deutsch!“ in der Brunsviga

Was liegt also näher, als mit den Teilnehmenden die Ausstellung zu besuchen, die einen kurzen Fußweg entfernt ist? Am 30. November 2023 waren wir jetzt gemeinsam in der Ausstellung. Zwei Ehrenamtliche, die an der Ausstellung beteiligt sind, haben eine kurze Führung gegeben. 


Teilnehmende des Projektes „Sprechen Sie Deutsch? – Sprechen Sie Deutsch!“ in der Brunsviga


22 Teilnehmende (aus dem Sudan, dem Iran, Mexiko, USA, Syrien, Burundi, Jerusalem, Syrien, Russland, der Ukraine, Deutschland und der Türkei) konnten sich die Ausstellung ansehen, bei der auf 27 Exponaten die Lieblingsorte der jeweils abgebildeten Menschen zu sehen sind. Jedes einzelne Exponat hat einen QR-Code mit dem sich jeweils eine Hörführung öffnet, die Interviews, Beschreibungen und Deskriptionen bietet. 

Teilnehmende des Projektes vor der Brunsviga und beim Sprachgut-Treff



Später sind wir nochmal in die Räume der Landeskirchlichen Gemeinschaft zurückgekehrt. Wir haben über die Ausstellung gesprochen und nach den eigenen Lieblingsorten gefragt. Dabei haben vier Teilnehmende die Landeskirchliche Gemeinschaft Bezirk Braunschweig als ihren Lieblingsort genannt, weil sie hier einen Anlaufpunkt haben, und im Sprachgut-Treff ihre Sprachkenntnisse verbessern können.

Die Ausstellung „Mein Lieblingsort“ wurde gefördert durch die Aktion Mensch

Das Projekt „Sprechen Sie Deutsch? Sprechen Sie Deutsch!“ wird vom Bundesministerium des Innern und für Heimat über den AWO Bundesverband gefördert.